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Ablauf und Inhalt der Tantra-Massage

Stellen Sie sich vor, Sie liegen bequem und entspannt auf der vorgewärmten Massageinsel auf dem Boden. Leise Musik umschmeichelt Sie und ein zarter, betörender Duft liegt in der Luft.

Ihre Masseurin beginnt, während Sie sich bequem und entspannt in Bauchlage räkeln, alle Ihre Sinne zu wecken und den ganzen Körper zu erotisieren und zu sensibilisieren – von den Füssen bis zu den Haarspitzen! Während die Welt um Sie herum versinkt, erhöht sich Ihre Empfindungsfähigkeit, alle Sinne werden geweckt und verfeinert.

Die Tantra-Massage kann ihre Intensität und Wirkung nur dann entfalten, wenn einerseits klar zwischen dem Massierenden/der Masseurin, als dem absolut aktivem, gebendem Part und andererseits dem Empfänger, dem absolut Empfangenden, und somit passivem Part unterschieden wird. Deshalb sind gegenseitige Handlungen und die üblichen, bekannten sexuellen Praktiken ausgeschlossen.

Die Tantra-Massage lebt von Gegensätzen, mal langsam und zart, mal schnell und mit kräftigem Druck, mal leicht wie eine sanfte Brise, mal erfrischend kühl, dann wohlig warm, dann federleicht. Sie wird von Ihrer Masseurin mit ihren Fingern, ihren Händen, ihren Armen, dem ganzen Körper von ganzem Herzen gegeben. Genießen Sie – sonst gibt es Nichts zu tun – nur sich ganz und gar diesem Tanz der Sinne hinzugeben. Danach wird Ihre Vorderseite ebenfalls mit fantasievollen Streicheleinheiten verwöhnt. Einfühlsam aber immer mehr und mehr wird nun Ihr Genitalbereich miteinbezogen! Gänsehaut und Wonneschauer auf und unter der Haut, bis tief ins Gewebe, lassen Sie vor Lust und Leidenschaft erbeben. Ungefähr die Hälfte der vereinbarten Zeit gehört nun Ihrem intimen, hoch empfindsamen vorderen Körper.

Ihr Lingam und Ihre Hoden, werden mit tantrischen Techniken vitalisiert und verwöhnt. Nach vorheriger Absprache, beinhaltet die Massage auch den Analbereich, und schließt die Prostata-Massage mit ein. Diese heimlichen erogenen Zonen finden “entsprechende” Beachtung und werden – vielleicht das erste Mal – vorsichtig und achtsam erkundet und als lustvoll erlebt. Bei der Tantramassage kann es zu einem herkömmlichen Orgasmus kommen, zu einem Big-Draw, zu einem multiplen Orgasmus, einem Energie-Orgasmus, einem Ganzkörper-Orgasmus oder aber auch zu einem inneren tantrischen Erleben, mit oder ohne Orgasmus, das ein Glücksgefühl verursachen kann, das nicht von dieser Welt ist.

Der gekonnte Umgang mit unserer Sexualkraft kann die Ausschüttung von Glücks-Hormonen und Botenstoffen in großen Mengen ermöglichen, also körpereigene „Drogen“ aktivieren. Im Gegensatz zu den meisten körperfremden Stoffen, wirken unsere körpereigenen Substanzen heilend und vitalisierend. Es ist auch möglich, dass sich durch tantrisches Erleben Zugänge zu anderen Bewusstseinsebenen öffnen können. Alles kann und darf in diesem geschützten Raum – den wir Ihnen bereiten – geschehen – aber Nichts muss!

Machen Sie sich Selbst dieses außergewöhnliche, Geschenk! Erweitern Sie die Grenzen Ihrer orgastischen Erlebnisfähigkeit, steigern Sie Ihre sexuelle Energie und Ihre gesamte Lebenskraft – Sie haben es sich sicher längst verdient!

Beachten Sie auch bitte die Extras, die Ihnen jede von uns offeriert.

„Lingam“ (Sanskritwort) ist in die deutsche Sprache nicht übersetzbar, da unsere Bezeichnungen für das Geschlechtsteil des Mannes entweder abfällig (Schwanz, Pimmel), medizinisch (Penis) oder verkleinernd bzw. verniedlichend (kleiner Freund, Hänschen, fränkisch: Schnörpferla) wirken.

Damit hat die Bezeichnung „Lingam“ nichts zu tun. Im Tantra wird der Lingam verehrt, als lebensspendendes, schöpfendes, göttliches Instrument. Eine sinngemäße Übersetzung oder Umschreibung wäre treffender mit Begriffen wie:

„Lichtsäule“ oder „Wand des Lichts“ (hell, göttlich, strahlend) oder

„Jadestab“ (Jade gilt im indischen Raum als wertvollster Edelstein) oder

„Lotusschwert“ (Lotusblüte die schönste, edelste Blume – Buddha sitzt auf einem Lotusthron!)

Verehrung, Achtung, Wertschätzung und liebevolle Zuneigung – die grundsätzliche Einstellung des Tantra dem Leben gegenüber – gipfeln in diesem Begriff: „Lingam“.

„Yoni“ (Sanskritwort) ist in die deutsche Sprache nicht übersetzbar, da unsere Bezeichnungen für das Geschlechtsteil der Frau entweder abfällig (Fotze), medizinisch (Vagina) oder verniedlichend (Muschi) wirken.

Damit hat die Bezeichnung „Yoni“ nichts zu tun. Im Tantra wird die Yoni verehrt, als Urgrund und Quelle allen Werdens und Seins, als Symbol für das kosmische Mysterium. Sie dient in diesem Sinne der Göttin Shakti als Symbol, wenn diese als „große Mutter“ Gebärerin des Universums im Gebet, in der Meditation verehrt wird.

Eine sinngemäße Übersetzung oder Umschreibung wäre treffender mit Begriffen wie:

„Tempel der 1000 Seeligkeiten“ oder

„Jadegrotte“ (Jade gilt im indischen Raum als wertvollster Edelstein) oder

„Palast allen Glücks“ oder

„Ort der 1000 süßen Geheimnisse“ oder

„Lotusschoß“ (Lotusblüte die schönste, edelste Blume – Buddha sitzt auf einem Lotusthron!)

Verehrung, Achtung, Wertschätzung und liebevolle Zuneigung – die grundsätzliche Einstellung des Tantra dem Leben gegenüber – gipfeln in diesem Begriff: „Yoni“.

Die„Yoni-Massage“ bringt diese Denk- und Empfindungsweise, die uns Europäern anfangs fremd scheint, zum Ausdruck. Die Frau benötigt, um diese Massage genießen und ganz loslassen zu können, einen geschützten Raum und eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in dem sie sich verstanden, angenommen und ernst genommen weiß. In ihr wird das weibliche Prinzip im Kosmos verehrt. Tiefer Respekt vor diesem „Mysterium“, Hochachtung und Verehrung sollte die Person empfinden, die diese Massage anbietet und geben darf. Nur wer völlig frei von eigenem Verlangen ist, voller Ehrfurcht und Liebe sollte sich dazu berufen fühlen. Vielleicht ein Grund, warum viele Frauen sich leichter einer anderen Frau anvertrauen können.

Die „Yoni-Massage“ ist ein sehr intimes, heilendes, ja heiliges Ritual (Heil im Sinne von „ganz“, „vollständig“ oder „vollkommen“). Diese hoch entwickelte „Kunst der Berührung“ ermöglicht es der Frau, ein lustvolles, intensives und lang andauerndes Surfen auf den Wellenkämmen der Ekstase zu erleben. Wohlige Schauer und kribbelnde Gänsehaut durchfluten wieder und wieder den gesamten Körper, alle Zellen, und flauen wieder ab, um sich erneut als Flammen der Lust und Leidenschaft zu entzünden und wieder im ganzen Körper zu verteilen. Dieses intensive Erleben des Augenblicks kann einfach als unglaubliches Lustgefühl erlebt werden, aber auch den Zugang zu neuen Horizonten, die verborgene Potentiale des Körpers, wie des Geistes aktivieren können, erschließen. Voraussetzungen dafür sind, die Bereitschaft und der Wunsch, alte, eingefahrene, meist unbefriedigende Gleise einmal zu verlassen, der eigenen Körper-Weisheit zu vertrauen und den rationalen Verstand, den „Intellekt“ in seine Schranken zu verweisen.

In die „Yoni-Massage“ können mit einbezogen werden: alle äußeren und inneren Teile der weiblichen Sexualorgane, einschließlich G-Punkt (Punkt der Göttin) und Muttermund, auf Wunsch auch der After.

Eine Tantra-Massage bei der die Yoni-Massage integriert ist, kann ermöglichen:

das Anfühlen des „multiplen Orgasmus“ (mehrere Orgasmen, ohne Energieverlust), oder des „Big-Draw“ Ganzkörper-Orgasmus)

Seelische Verletzungen, Traumata und sexuellen Missbrauch aufzulösen.

sexuelle Lust intensiver und auf viel höherem Lustniveau zu genießen und zu erleben.

Die Fähigkeit der weiblichen Ejakulation zu entwickeln oder wieder zu gewinnen.

„Frau“ kann erlernen, sexuelle Energie so zu transformieren, dass im Alltagsleben, vor allem in Lebenskrisen oder extremen Herausforderungen (beruflich, gesundheitlich oder privat) ein enormes, zusätzliches Energiepotential aktiviert werden kann.

Emotionale und/oder körperliche Spannungen, Aggressionen und Energieblockaden können aufgelöst und sozial ergiebig freigesetzt werden. Die Fähigkeit, kraftvoller sexuelle Freuden zu genießen wird entfaltet.

„Frau“ kann Zugang zu tief greifenden, spirituellen Erfahrungen finden, dem letztendlichen und eigentlichen Sinn der Tantra-Massage, die eine hoch entwickelte „Tempel-“ und „Heil-Massage“ ist.

Die „Yoni-Massage“ entspricht der „Lingam-Massage“ des Mannes unter Berücksichtigung der so unterschiedlich angelegten Gegebenheiten und Bedürfnissen im seelischen, geistigen und körperlichen Bereich.

Besonders schön und erfüllend ist es für Paare, ein Tantra-Seminar oder einen Tantra-Kurs zu besuchen. Hier können sie gemeinsam die verborgenen Potenziale ihrer Sexualität, aber auch die ihrer Beziehung entdecken und für sich ein „zauberhaftes, magisches Schatzkästle“ erotischer Lust und sexuellen Erlebens erschließen.

Die Prostata ist von sehr viel hoch sensiblem Nervengewebe umgeben und wird daher oft als männlicher G-Punkt bezeichnet. Wir bereiten die Prostata-Massage durch erotisierendes Streicheln und zartes Berühren des gesamten Genital- und Analbereichs vor. Langsam und sanft, mit viel Einfühlungsvermögen wird nach und nach auch der Anus mit einbezogen. Je entspannter „Mann“ diese Massage genießt, desto intensiver wird die sexuelle Lust erlebt.

Hat „Mann“ erst einmal diese Lustquelle für sich entdeckt, wird er die Stimulation der Prostata nicht mehr missen wollen, da sie für tiefere und länger anhaltendere Empfindungen beim Orgasmus sorgt. Darüber hinaus stärkt sie die sexuelle Vitalität des Mannes und vermindert nachweislich das Risiko von Prostataerkrankungen. Ein Grund, warum in der chinesischen Medizin (und vermehrt auch von Ärzten bei uns) männlichen Patienten empfohlen wird, ihre Prostata regelmäßig zu massieren. Schöner und lustvoller ist es natürlich, sie im Rahmen eines Tantra-Rituals massieren zu lassen.

Bei unserer 1½ bis 2 stündigen Tantra-Massage ist die Stimulation der Prostata

nach Absprache und Wunsch mit inbegriffen.

Der Big Draw ist die grundlegende Technik, die es auch “Mann” ermöglicht, intensivere und vielfältigere Formen von Orgasmen zu erleben. Das versetzt ihn in die Lage, seine eigene Lust und sexuelle Leistungs- und Liebesfähigkeit zu steigern und zu steuern. Eine mit nichts zu bezahlende Fähigkeit. Denn, während es beim Mann zu einem Leistungsabfall nach dem herkömmlichen Orgasmus kommt, bewirkt die erhöhte Testosteronausschüttung bei “Frau” das Gegenteil.

Seit Jahrtausenden wird das Wissen über diese Technik in den altchinesischen Schriften des Taoismus als „Geheimwissen“ überliefert. Zur Zeit lüften große Taomeister wie Mantak Chia dieses Geheimnisse um sie uns allen zugänglich zu machen, weil die Zeit dafür reif (gekommen) ist.

Was kann eine Tantra-Massage auslösen ?

Der so genannten „Ganzkörper-Orgasmus“ setzt voraus, dass Mann – oder auch Frau – am ganzen Körper über die entsprechenden Massagetechniken völlig entspannt, sensibilisiert und erotisiert ist. Zeitdruck ist hier absolut kontraproduktiv. Wenn alle Muskeln loslassen, wird das Gewebe ganz weich – Verspannungen und Blockaden können sich sanft lösen. Da der Wasseranteil unseres Körpers über 90 % beträgt, will alles fließen – das ganze Leben fließt.

In unseren Adern fließt das Blut, und versorgt alle Organsysteme, in unserem Lymphsystem die Lymphflüssigkeit, um eine ständige Entgiftung sicher zu stellen, über unsere Nervenbahnen werden fortwährend elektrische Impulse, und über unsere Meridiane zielgerichtet Energie im ganzen Körper verschickt. Stress und Anspannung belasten diese Systeme und verhindern ein harmonisches Zusammenwirken. Je tiefer Sie entspannen können, umso intensiver wird ihr erotisches Erleben!

Ein Ganzkörper-Orgasmus setzt diese tiefe Entspannung und Erotisierung voraus. Dann kann durch die Technik des Big-Draw die gesamte sexuelle Energie im Körper konzentriert und gezielt in alle Körperregionen geschickt werden. Im Gegensatz zum herkömmlichen Orgasmus, bei dem „explosionsartig“ die sexuelle Energie aus dem Körper entweicht, könnte man vom Ganzkörperorgasmus sagen, dass die erotische Energie gleichermaßen „implodiert“, sich schlagartig im ganzen Körper verteilt und hier lange verbleibt. Das ekstatische Glückserleben ist bei weitem intensiver und viel länger anhaltend als beim herkömmlichen Orgasmus. Anstatt der, einem normalem Orgasmus folgenden Schlappheit und Müdigkeit, ist Mann voller Vitalität und körperlich und geistig erfrischt und voller Kreativität.

Anstatt Ejakulation im Sinne von Ausscheidung eines Ergusses gibt es auch die Injakulation, eine Methode zur Erreichung anderer Orgasmusformen beim Mann, wie des so genannten „Multiplen Orgasmus“. Die Injakulation wird über die Technik des Big-Draw erreicht, und ermöglicht dem Manne, solange zu lieben wie er will – mit mehreren Orgasmen – ohne Erektions- oder Energieverlust.

Diese Technik hat nichts mit Unterdrückung und Leistungsanspruch zu tun, und wird nur durch die praktische Erfahrung zugänglich. Sowenig wie jemand Schwimmen oder Radfahren lernen kann, indem er Abhandlungen darüber liest, sowenig nützt hier die theoretische Beschäftigung. Schon in alten Zeiten wurden diese Praktiken weiter gegeben– je nach Kultur – entweder in den Tempeln über die Tempelpriesterinnen oder –dienerinnen, über die alten weißen Frauen oder die jeweiligen „Wissenden“ wie Naturheilkundigen, Priestern, Medizinmännern und Schamanen. Speziell die Orgasmusform des multiplen Orgasmus dient vor allem der Partnerschaft, da es dadurch gelingt, die unterschiedlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse von Mann und Frau harmonisch auszugleichen, so dass das sexuelle Zusammensein für beide erfüllend und tief befriedigend gestaltet werden kann und damit das gesamte weibliche wie das männliche Wachstums- und Reifungspotenzial zur Entfaltung kommen kann.

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Unsere sexuelle Energie kann durch bestimmte Methoden auch dahingehend verwendet werden, dass sie uns in Zeiten großer Herausforderungen und Lebenskrisen oder bei lebenswichtigen Entscheidungen zusätzliche geistige und körperliche Kräfte verleiht. Über unsere Sexualität steht uns ein praktisch unerschöpfliches Energiepotenzial zur Verfügung.

In frühen Zeiten wurden diese Praktiken und Methoden als Geheimes Wissen gehütet und standen nur „Auserwählten“, bzw. der herrschenden Klasse, wie den „Gott-Königen“ zur Verfügung. Heute steht es jedem frei, diese Techniken anzufühlen, zu erlernen und zu nutzen!

Grundsätzlich ist Tantra ein spiritueller Weg, der die Macht, Kraft und Magie der Sexualität mit einschließt und nutzt. Das Tantra-Massage-Ritual ist ursprünglich eine Tempel- und Heilmassage, die dem Menschen alle Ebenen seines Seins und seiner Möglichkeiten zugänglich machen kann. Natur- bzw. schulwissenschaftlich betrachtet sind wir dreidimensionale Wesen, und auf diese dreidimensionale Welt und unsere dreidimensionale Sicht- und Denkweise beschränkt.

Jedoch, alle Weltreligionen, alle großen Dichter, Denker und Philosophen, und in neuerer Zeit vor allem die Quantenphysik verweisen auf die mehrdimensionale Realität des Menschen. Unsere sexuelle Energie ist eine Möglichkeit, tiefe mystische Erfahrungen zu machen und sich Bewusstseinsebenen zu erschließen, die die Grenzen unserer Dreidimensionalität überwinden und uns Zugang zu anderen Realitätsebenen eröffnen können. So verstanden ist Tantra ein Weg, der vor allem der Selbsterfahrung, der Selbsterkenntnis und der Selbstreinigung dient und zu Weisheit oder Erleuchtung führen kann. Tantra selbst kann niemals auf Sexualität oder sexuelle Praktiken beschränkt werden, es ist eine ganzheitliche Lebensphilosophie. Der sexuelle Aspekt des Tantra erhält nur in unserer Kultur eine vordergründige Gewichtung, weil diese, unsere Kultur und Geschichte Sexualität meist unterdrückt, missbraucht oder oberflächlich und geringschätzig betrachtet.

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